Du fühlst
zu viel.
Und dachtest
das ist dein Fehler.
Wenn du einen fremden Mann am Café-Fenster siehst — und seine Einsamkeit in deinem eigenen Körper spürst. Das hat einen Namen. Und es ist keine Schwäche.
Wenn du plötzlich einen älteren Mann allein am Fenster in einem Café sitzen siehst — seine Hände am Glas, kein Mensch gegenüber — und in dir zieht sich direkt etwas zusammen.
Das ist nicht dieses oberflächliche „ach, das ist aber traurig."
Das ist etwas anderes. Das ist das Gefühl, als würdest du seine Traurigkeit in deinem eigenen Körper kurz miterleben. Als wäre sein Schmerz für einen Moment deiner. Als hättest du eine Frequenz empfangen, die für ihn bestimmt war — aber trotzdem in dir landet.
Die Psychologie nennt das Hyperempathie. Es ist nicht einfach Mitgefühl. Es ist etwas viel Tieferes. Etwas, das du dir nicht ausgesucht hast — und das du deshalb so lange für deinen Fehler gehalten hast.
Ich bin Callboy Alex. Ich spreche in diesem Blog über Frauen — und über das was sie mit mir teilen, wenn sie bei mir sind. Und eines der Muster, das ich immer wieder erlebe: Frauen, die zu viel fühlen. Die seit Jahren glauben, sie seien zu intensiv, zu empfindlich, zu präsent im Schmerz anderer Menschen. Frauen, für die dieser Satz über den alten Mann am Fenster sofort wahr klingt.
Dieser Blog ist für euch.
Was Hyperempathie
wirklich bedeutet
Hyperempathie ist keine offizielle Diagnose — aber ein gut beschriebenes psychologisches Phänomen. Es beschreibt Menschen, deren Spiegelneuronen-System außergewöhnlich aktiv ist. Spiegelneuronen sind die Nervenzellen, die beim Beobachten von Gefühlen anderer Menschen dieselben Hirnregionen aktivieren, als würden wir diese Gefühle selbst erleben.
Bei Menschen mit Hyperempathie ist dieses System so sensitiv, dass der Filter zwischen Eigenem und Fremdem durchlässiger wird. Du nimmst nicht nur wahr, dass jemand traurig ist — du fühlst diese Traurigkeit als wäre sie deine eigene.
Was das bedeutet im Alltag: Du gehst durch einen Supermarkt und spürst die Frustration der Kassiererin. Du siehst eine Nachricht im Fernsehen über Menschen in Not — und schläfst nachts schlecht. Du weißt Dinge, die du eigentlich nicht wissen kannst. Weil du sie fühlst.
Warum du so
geworden bist
Hyperempathie entsteht nicht zufällig. Sie hat fast immer eine Geschichte. Menschen, die als Kinder sehr früh gelernt haben, die Stimmung im Raum zu lesen, die Emotionen der Erwachsenen zu regulieren — diese Menschen entwickeln ein Nervensystem, das auf Nuancen reagiert, die andere nicht einmal wahrnehmen.
Und irgendwann vergisst es, wo genau es selbst anfängt. Wo du aufhörst und der andere beginnt. Du trägst mit, was andere losgelassen haben. Du fühlst, was andere nicht ausgesprochen haben.
Diese Menschen haben als Kind sehr früh gelernt, keine klaren Grenzen zwischen Ich und den anderen zu setzen. Sie mussten damals viel wahrnehmen — die Stimmung im Raum lesen, bis sie irgendwann vergessen haben, wo genau sie selbst anfangen.
— Callboy AlexDie Frage die du
dir selbst nie beantwortest
Ich glaube, es ist beides. Gleichzeitig. Und vielleicht ist die ehrliche Antwort, dass es sich wie Schmerz anfühlt, weil du nie jemanden hattest, der mit deiner Tiefe mitgehalten hat.
weil du noch nie jemanden hattest,
der mit deiner
Tiefe mitgehalten hat."
Warum hyperempathische
Frauen ausbrennen
Hyperempathie und Burnout gehen fast immer Hand in Hand. Weil du nicht nur dein eigenes Leben verarbeitest — sondern das emotionale Leben aller Menschen um dich herum mit.
In Beziehungen sind hyperempathische Frauen oft die emotionalen Anker. Und die am wenigsten fragen, was sie selbst brauchen.
Sie gibt. Immer. Sie hört zu. Sie fühlt mit. Sie reguliert. Sie trägt. Und irgendwann ist da dieser Abend, an dem sie im Auto sitzen bleibt und nicht reingehen kann.
Und sie weiß nicht mehr, wann sie selbst zuletzt etwas bekommen hat. Jemand sieht mich. Jemand fühlt für mich. Jemand hält das hier für mich.
Was hyperempathische
Frauen bei mir finden
Ich sage das ohne Umschweife: Hyperempathische Frauen sind meine häufigste Zielgruppe. Nicht weil ich sie so eingeteilt habe — sondern weil sie instinktiv kommen. Weil ihr Körper spürt, was ich anbiete: einen Raum, in dem sie endlich nicht mehr die Gebende sein müssen.
Ich merke es. Ich bin darin geübt, präsent zu sein ohne meinen eigenen emotionalen Ballast mitzubringen. Das ist eine Fähigkeit. Sie kommt aus Jahren Erfahrung und echtem Interesse an den Frauen die zu mir kommen.
Die Frauen, die zu mir kommen und die ich als hyperempathisch erlebe — das sind die, die am meisten geben und am wenigsten fragen. Wenn ich ihnen einen Abend geben kann, in dem das alles wegfällt — dann passiert manchmal etwas Schönes. Sie kommen zu sich.
Das ist das Geschenk, das ich zurückgeben kann. An Frauen, die so lange gegeben haben.
Beides. Gleichzeitig.
Aber nur der Schmerz bleibt, wenn niemand da ist, der deine Tiefe erwidert.
Ich bin Callboy Alex. Aus Nürnberg. Für die DACH-Region und ganz Europa. Für Frauen, die zu viel fühlen — und endlich jemanden verdienen, der das nicht als Problem behandelt. Sondern als das Schönste an ihnen.
Ein letztes Wort
von mir — persönlich.
Jeder der sich traut, kann nur gewinnen.
Das Leben beginnt mit einem Schritt durch eine Tür — und es endet mit einem letzten. Niemand kann diese Tür für dich aufmachen. Das musst du selbst tun. Aber du musst es nicht alleine tun.
Ich schreibe diesen Blog, weil Gedanken Kraft haben. Vielleicht findet jemand hier einen Satz der bleibt. Der sagt: Du bist nicht allein damit.
Und ich wünsche mir — von ganzem Herzen — dass ihr das findet, wonach ihr wirklich sucht. Die Spannung, die das Leben wieder lebendig macht. Die Erotik, die euch an euren eigenen Körper erinnert. Ihr habt all das verdient. Gleichzeitig.
Deine Tiefe
verdient
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