Ibiza.
The Door.
Und wir drei.
Ein Paar das Callboy Alex schon aus dem Fetisch Club kennt — ruft nach Ibiza. Torre des Savinar, The Door, Ushuaia. Drei Tage. Zwei davon zu dritt. Erotik, Freiheit, echte Zeit.
Ibiza ist eine dieser Inseln die man nicht erklärt — man erlebt sie. Sie ist Widerspruch in Reinform: tagsüber stille Klippen die ins Mittelmeer fallen, türkises Wasser das so klar ist dass man den Grund sieht — und nachts Neonlicht, Bass der durch die Wände drückt, und ein Glamour der nirgendwo sonst in Europa so komprimiert existiert. Ibiza ist für alle. Und gleichzeitig für niemanden der nicht bereit ist sich wirklich hinzugeben.
Ich kenne das Paar das mich nach Ibiza bestellt hat schon eine Weile. Wir treffen uns regelmäßig — meist im Club Saint-Tropez in Augsburg, einem der bekanntesten Fetisch-Clubs in Bayern. Ein wunderschönes Paar. Beide wissen was sie wollen. Sie ist ein bisschen schüchtern — aber jedes Mal wenn wir uns treffen öffnet sie sich ein Stück mehr. Das ist das Schönste: wenn jemand lernt sich fallen zu lassen, schrittweise, in ihrem eigenen Tempo.
Ibiza war eine andere Dimension dieser Beziehung. Nicht zwei Stunden Fetisch-Club und dann heimfahren. Drei Tage. Zwei davon zu dritt. Raum für alles was dazu gehört — und auch Raum für nichts. Denn manchmal ist Nichtstun das Intensivste was man erleben kann.
„Ibiza gibt einem was man mitbringt. Wer Freiheit sucht findet sie. Wer Verbindung sucht auch. Und wer Erotik sucht — erst recht."
Callboy Alex · Ibiza · The Door · Torre des SavinarDas IBIZA-Schild —
der erste Moment der zählt
Es gibt einen Moment auf Ibiza den fast alle kennen: das große IBIZA-Schild. Buchstaben aus Beton und Pflanzendekoration, aufgestellt auf der Promenade nahe des Yachthafens von Eivissa — der Hauptstadt der Insel. Es ist ein touristisches Symbol und gleichzeitig ein echter Moment. Wer davor steht weiß: ich bin hier. Das ist Ibiza.
```The Door —
das Tor zwischen zwei Welten
„The Door" ist eine der beeindruckendsten Installationen auf Ibiza. Ein monumentales, reich verziertes Tor — aufgestellt in der Landschaft im Südwesten der Insel, nahe dem Bereich von Es Vedrà. Das ornamental bearbeitete Metall, die arabisch-orientalischen Schriftzeichen, der Rahmen der wie ein Portal wirkt — und dahinter: Es Vedrà. Der magische Felsen der aus dem Meer steigt wie eine Fata Morgana.
Es Vedrà ist ein unbewohnter Felseilande vor der Westküste Ibizas — 382 Meter hoch, aus dem Meer ragend, von Legenden umhüllt. Man sagt er sei eines der stärksten Magnetfelder der Erde, ein Ort an dem Kompasse ausrasten und Vögel sich orientieren. Die Phönizier verehrten ihn. Heute ist er Naturschutzgebiet. Und The Door macht ihn zur Bühne.
```Ich stand vor diesem Tor und dachte: das ist das perfekte Symbol für das was ich auf dieser Insel erlebt habe. Das Durchschreiten einer Tür. Vom Gewohnten ins Außergewöhnliche. Vom normalen Abend im Club zum mehrtägigen Abenteuer. Vom Bekannten ins Offene. The Door ist kein Ausgang — The Door ist ein Eingang.
Torre des Savinar —
der Wächter über Es Vedrà
Der Torre des Savinar — von den Einheimischen auch Torre del Pirata, der Piratenturm, genannt — steht auf einer Klippe im Südwesten Ibizas und war einst Teil eines Küstenverteidigungssystems aus dem 18. Jahrhundert. Von hier aus haben die Wächter der Insel auf das Meer geschaut — auf Piraten, auf fremde Schiffe, auf alles was kam. Heute schaut man von hier auf Es Vedrà. Und das ist genug.
Klippen, Felsen, Meer —
Ibiza wie man sie nicht kennt
Das Paar — Ushuaia —
und was drei Tage bedeuten
Ich kenne sie aus dem Fetisch Club Saint-Tropez in Augsburg. Einem der renommiertesten Fetisch-Clubs in Bayern — einem Ort in dem Erwachsene in einem sicheren Rahmen Fantasien ausleben können die der Alltag nicht zulässt. Wir haben uns dort mehrfach getroffen. Jedes Mal ein schöner Moment. Jedes Mal ein anderer Raum — aber dieselbe Energie.
Er vertraut mir. Das ist das Wichtigste was ich sagen kann. Ein Mann der einen anderen Mann zu seiner Frau lässt braucht Vertrauen — echtes, tief gegründetes Vertrauen. Er weiß dass ich nichts tue was er nicht will. Er weiß was er bekommt und was nicht. Dieses Vertrauen ist kein Selbstverständlichkeit — es ist das Fundament auf dem jede Begegnung mit einem Paar steht.
```Das Hotel Ushuaia — am langen Strand von Playa d'en Bossa — ist mehr als ein Hotel. Es ist ein Statement. Hier checkt man ein und weiß: was auch immer heute Nacht passiert, es wird unvergesslich sein. Wir hatten Drinks im Zimmer. Ich habe sie ein bisschen massiert — warmes Öl, ruhige Bewegungen, die Aufmerksamkeit die nötig ist um den Körper zu öffnen bevor der Geist folgt.
Er hat zugeschaut. Das ist sein Wunsch — nicht Passivität, sondern Präsenz. Er ist dabei. Er sieht seine Frau auf eine Art die der Alltag nicht zeigt. Und manchmal ist das die intensivste Form von Nähe die zwei Menschen miteinander teilen können: gemeinsam sehen was wirklich da ist.
Seitdem ich mich mit ihnen treffe habe ich das Gefühl dass ihre Beziehung besser läuft. Das ist kein Zufall. Was wir gemeinsam erleben gibt ihrer Beziehung etwas das viele Paare suchen aber nie finden: einen Raum außerhalb der Routine. Einen Moment in dem beide wieder sehen wer der andere wirklich ist.
Sie ist nicht nur die Mutter ihres Kindes. Nicht nur die Frau die morgen wieder arbeiten geht. Sie ist eine Frau mit Wünschen, mit Körper, mit Leidenschaft. Das wieder zu sehen — und sehen zu lassen — macht Beziehungen tiefer, nicht flacher.
Ibiza hat das verstärkt. Kein Stress, keine Ablenkung, keine Uhr die läuft. Nur sie, er, ich — und eine Insel die alles erlaubt was man mit ihr erleben will.
Ibiza für mich —
Strand, Steine, und ein Name im Sand
Patrón-Sessel und
eine Coca-Cola die meinen Namen trägt
Warum Ibiza mit Callboy Alex
eine andere Kategorie ist
Paare kommen zu mir aus verschiedenen Gründen. Manche suchen Abwechslung. Manche suchen einen sicheren Raum für Wünsche die sie nicht anders ausleben können. Manche — wie dieses Paar aus dem Fetisch Club — haben mich bereits kennengelernt und wissen was sie bekommen. Ibiza hat all das auf eine höhere Ebene gehoben.
Der Unterschied zwischen zwei Stunden Club und drei Tagen Ibiza ist nicht quantitativ — er ist qualitativ. Im Club ist die Zeit begrenzt, der Raum vorgegeben, die Atmosphäre die des Clubs. Auf Ibiza ist Zeit das was man daraus macht. Es gibt keine Türschließungszeit. Keine Uhr die daran erinnert dass es spät wird. Nur die Insel, das Meer, und das was drei Menschen sich füreinander schaffen können wenn sie Zeit haben.
für die die wissen
was auf der anderen Seite wartet.
Dieses Paar hat es gewusst.
Ibiza hat den Rest erledigt."
The Door — das Tor zwischen dem Bekannten und dem Offenen.
Ushuaia — eine Nacht die man nicht erklärt.
Drei Menhire — tausend Jahre Stille.
Eine Coca-Cola mit dem richtigen Namen.
Ein Paar das danach näher ist als vorher.
Ibiza gibt einem was man mitbringt — ich habe Gutes mitgebracht.
Was Menschen dazu fragen
Ibiza war nicht der Plan.
Ibiza war das Ergebnis.
Ein Paar das ich kenne. Ein Club der uns zusammengebracht hat. Eine Insel die alles gab was man braucht wenn man bereit ist es anzunehmen. Torre des Savinar, The Door, Ushuaia, Menhire, Klippen, Strand — und zwei Tage zu dritt die das Beste aus drei Menschen geholt haben.
Ich habe das Gefühl dass ihre Beziehung danach besser war. Und das ist kein kleines Ding. Das ist das Schönste was passieren kann wenn Callboy Alex mit einem Paar Zeit verbringt: nicht Trennung — Verbindung.
Ibiza hat uns gezeigt wer wir sein können wenn niemand schaut außer dem Meer. Und das Meer vergisst nichts.
Euer Abenteuer.
Eure Geschichte.
Ibiza, Zypern, Türkei — oder wo auch immer eure Geschichte beginnt
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