Neid, Hass
& Erfolg —
warum sie's nicht gönnen.
Über Missgunst im Business, die Psychologie hinter dem Hass — und warum jeder Versuch mich aufzuhalten mich nur größer macht. Ein ehrlicher Beitrag von Callboy Alex.
Ich werde regelmäßig gemeldet. Auf Social Media, auf Plattformen, irgendwo. Anscheinend mache ich etwas richtig. Denn niemand meldet, hasst oder bekämpft jemanden, der unsichtbar ist. Niemand investiert Energie in Menschen die ihm egal sind.
Und genau das ist der Punkt der mich zum Nachdenken gebracht hat. Warum tun Menschen das? Warum ist das Leben von manchen so leer, dass sie ihre Zeit damit verbringen andere schlecht zu machen? Was bringt es ihnen — psychologisch, emotional? Und was sagt das eigentlich über sie aus, nicht über mich?
Dieser Beitrag ist meine ehrliche Auseinandersetzung damit. Über Neid. Über Hass im Business. Über Missgunst. Und über meine ganz persönliche Haltung dazu: Sie können es machen. Ich wachse daran. Und aufhalten können sie mich nicht.
Neid sagt alles —
über den Neider
Es gibt einen Satz der alles auf den Punkt bringt: Neid ist das einzige Kompliment, das ehrlich gemeint, aber nie ausgesprochen wird. Wer dich beneidet, gibt damit unfreiwillig zu: Du hast etwas, das ich auch will. Du bist da, wo ich gern wäre.
Die Psychologie ist sich hier einig. Neid entsteht aus sozialem Vergleich — und zwar immer aus einem aufwärtsgerichteten Vergleich. Niemand beneidet jemanden, dem es schlechter geht. Neid richtet sich immer nach oben. Das bedeutet: Wer dich beneidet, hat dich bereits über sich selbst gestellt.
Neid ist eine Form der Bewunderung, die sich selbst nicht eingestehen will, dass sie bewundert.
— Soziologische Betrachtung des Sozialvergleichs nach Leon Festinger, 1954Die Psychologie
der Missgunst
Was passiert eigentlich im Kopf eines Menschen, der einen anderen aktiv schlecht macht, meldet, bekämpft? Es ist fast nie das was es vorgibt zu sein. Es geht nie wirklich um Moral, um Regeln, um „das gehört sich nicht". Es geht um etwas viel Tieferes.
Der kurze Rausch —
und der lange Schaden
Hier kommt die bittere Wahrheit für jeden der hasst: Es bringt nichts. Nicht wirklich. Studien zur Emotionsforschung zeigen, dass Menschen die chronisch neiden und missgönnen, selbst unglücklicher, unzufriedener und psychisch belasteter sind als andere.
Das ist das eigentlich Traurige daran. Jede Minute die jemand damit verbringt mich zu melden, schlecht über mich zu reden, mich aufhalten zu wollen — ist eine Minute, die er nicht in sein eigenes Leben investiert. Es ist verlorene Zeit. Lebenszeit. Und davon hat keiner unendlich viel.
mich kleiner zu machen.
Ich investiere meine Zeit darin,
zu wachsen. Rate, wer gewinnt."
Wenn Konkurrenz
zu Missgunst wird
In meinem Business — als Callboy, als sichtbare Person, als jemand der seinen eigenen Weg geht — erlebe ich beide Seiten. Den Hass von Menschen die mein Geschäftsmodell nicht verstehen oder nicht gutheißen. Und die Missgunst von Konkurrenten die das Gleiche tun, aber nicht das Gleiche erreichen.
Und das ist
völlig okay
Eine der wichtigsten Lektionen die ich gelernt habe: Man kann es nicht jedem recht machen. Und — noch wichtiger — man muss es auch nicht. Der Versuch, von allen gemocht zu werden, ist der sicherste Weg sich selbst zu verlieren.
Wer von allen gemocht werden will, muss farblos, beliebig, angepasst sein. Jeder Mensch der etwas bewegt, der polarisiert, der Haltung zeigt, hat auch Gegner. Das ist kein Fehler — das ist der Beweis, dass man echt ist. Gegenwind bekommt nur, wer sich bewegt.
Ich finde es ehrlich gesagt schade. Egal ob es eine Kundin ist die enttäuscht wurde, oder ein Konkurrent der neidisch ist — ich wünschte, die Energie würde in etwas Positives fließen.
Denn ich bin niemand der nach unten tritt. Ich will Menschen pushen. Ich will sie wachsen sehen. Ich will, dass es anderen gut geht — auch meinen Mitbewerbern. Missgunst ist mir fremd. Das ist nicht Schwäche — das ist Größe.
Wer einen anderen Menschen hochzieht statt ihn runterzumachen, verliert dabei nichts. Im Gegenteil: Er gewinnt Charakter. Und Charakter ist das Einzige was am Ende wirklich zählt.
Jeder Angriff
macht mich stärker
Hier ist die Sache die Hasser nie verstehen werden: Ihr Hass ist mein Treibstoff. Jede Meldung, jeder bösartige Kommentar, jeder Versuch mich aufzuhalten, bestätigt mir nur eins — ich bin auf dem richtigen Weg. Ich bin sichtbar. Ich mache etwas das auffällt.
Ich wachse daran.
Und aufhalten könnt ihr mich nicht.
Größe zeigt sich
im Gönnen
Am Ende komme ich immer wieder zu demselben philosophischen Schluss. Der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich nicht darin, wie er mit seinem eigenen Erfolg umgeht — sondern wie er auf den Erfolg anderer reagiert.
Der kleine Mensch missgönnt. Der große Mensch gönnt. Der kleine Mensch zieht runter. Der große Mensch zieht hoch. Es kostet nichts, jemandem seinen Erfolg zu gönnen — außer das Eingeständnis, dass man selbst noch wachsen darf. Und genau dieses Eingeständnis ist der erste Schritt zur eigenen Größe.
Ich habe mich entschieden. Ich will der Mensch sein der gönnt. Der pusht. Der andere wachsen sehen will. Nicht weil ich ein Heiliger bin — sondern weil ich verstanden habe, dass Missgunst ein Gefängnis ist, und Großzügigkeit Freiheit.
Was Menschen über Neid & Erfolg fragen
An alle die mir
nichts gönnen
Ich danke euch. Wirklich. Denn jeder Versuch mich aufzuhalten hat mich nur klarer, stärker und entschlossener gemacht. Ihr habt mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin — denn man bekämpft nur, was man als Bedrohung empfindet.
Aber ich wünsche euch auch etwas: dass ihr eines Tages versteht, dass die Energie die ihr in Missgunst steckt, euer eigenes Leben verändern könnte, wenn ihr sie nur in euch selbst investieren würdet. Es ist nie zu spät damit anzufangen.
Ich bleibe dabei: Ich pushe Menschen. Ich gönne. Ich wachse. Und ich lasse mich von niemandem aufhalten — nicht von einer enttäuschten Kundin, nicht von einem neidischen Konkurrenten, von niemandem.
Dein Abend.
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