
Zwischen Fashion, Glamour und Kunst – Callboy Alex bei der LAGERBOX Fashion Show
und meine Begegnung mit Julian F. M. Stoeckel
Wenn aus einer Lagerhalle
eine Fashion-Bühne wird
Manchmal entstehen die schönsten Momente dort, wo Mode, Persönlichkeit und Kunst aufeinandertreffen. Genau diese besondere Mischung machte die LAGERBOX Fashion Show in Berlin-Spandau aus. Am 24. Oktober 2026 verwandelte sich die ungewöhnliche Location in eine Bühne für extravagante Designs, prominente Gäste und kreative Ideen.
Unter dem Motto „We bring the style. You bring the glamour.“ wurde aus einer industriell geprägten Lagerhalle ein Treffpunkt für Mode und Entertainment. Veranstaltet mit Julian F. M. Stoeckel, bot der Abend eine außergewöhnliche Kulisse für individuelle Looks und große Auftritte.
Wer bei einer LAGERBOX zunächst an Umzugskartons und eingelagerte Möbel denkt, wurde an diesem Abend eines Besseren belehrt. Mit Lichtinszenierung, Laufsteg und rotem Teppich erhielt die Location einen ganz eigenen Charakter: weiße Hallenwände, die im violetten und blauen Licht schimmerten, Stuhlreihen entlang des Catwalks und eine Fotowand, vor der sich schon vor der Show die ersten Gäste in Pose warfen.
Ich mag solche Orte. Sie erinnern mich daran, dass Kreativität nicht an klassische Räume gebunden ist. Ein Industriegebäude kann zur Galerie werden, ein Gang zwischen Lagerboxen zum Laufsteg – und ein Abend in Spandau zu einer Erinnerung, die bleibt.
Griechische Eleganz, farbenfrohe Akzente
und ein Gastgeber mit eigener Handschrift
Auf dem Catwalk trafen unterschiedliche Stilwelten aufeinander. Die griechische Designerin Elena Athanasiadou-Gebel präsentierte ihre Kreationen, während Susanne Klemme mit ihrem Label Frieda & Trude farbenfrohe Akzente setzte. Ergänzt wurden die Looks durch ausgewählte Accessoires und Schmuck.
Auch Julian F. M. Stoeckel brachte seine eigene modische Handschrift ein. Neben seinen Aufgaben als Gastgeber und Moderator wurden frühere eigene Entwürfe präsentiert. Damit zeigte der Abend, wie eng Mode, Inszenierung und Persönlichkeit miteinander verbunden sein können.
Das passt zu dem, was man über ihn lesen kann: Ein Porträt von Promiflash beschrieb ihn bereits 2011 als Berliner Schauspieler, Model, Agenturbetreiber und Designer von Taschen und Schmuck, der seit 2010 während der Berliner Fashion Week den „Fashion Night Cocktail“ ausrichtet – extrovertiert, auffällig und mit einem Faible für den großen Auftritt. Wer ihn an diesem Abend erlebt hat, wird sich darin wiedererkannt haben.
Berliner Society-Flair
zwischen Laufsteg und Sitzreihen
Die Veranstaltung zog zahlreiche bekannte Gesichter an. Bruce Darnell, Kader Loth, Micaela Schäfer und Anouschka Renzi gehörten zu den prominenten Gästen. Auch Schauspielerinnen und Schauspieler wie Franziska Traub und Elisabeth Degen sowie Reality-Darsteller Elias Fischer waren Teil des Modeabends.
Und mittendrin, in der Reihe der bekannten Namen: Callboy Alex – Reality-TV. Tief im Inneren, ich weiß es. Eine moralische Zwickmühle. Aber wer hat hier denn schon Moral?
Zwischen Laufsteg, Gesprächen und Begegnungen entstand eine Atmosphäre, die typisch für ein solches Event ist: Menschen aus unterschiedlichen Bereichen kommen zusammen, tauschen Ideen aus und feiern ihre Begeisterung für Mode, Kreativität und individuelle Ausdrucksformen.
Was ich an solchen Abenden besonders schätze, ist das Unaufgeregte zwischen den großen Auftritten: ein Selfie im Vorbeigehen, eine herzliche Umarmung, während um einen herum gelacht, posiert und gefeiert wird. Genau dort, abseits des Rampenlichts, entstehen oft die ehrlichsten Momente.
Die Butterfly Collection
und die Kraft der Verwandlung
Für mich hatte dieser Abend noch eine ganz eigene Bedeutung. Neben der Faszination für Mode und die besondere Atmosphäre stand eine persönliche künstlerische Geste im Mittelpunkt: die Übergabe meiner Butterfly Collection und eines individuell gestalteten Porträts von Julian F. M. Stoeckel.
Das Porträt ist kein gewöhnliches Bild. Es basiert auf seiner Persönlichkeit und wurde von mir mit meiner eigenen künstlerischen Gestaltung interpretiert. Dabei geht es mir darum, ein bekanntes Gesicht nicht einfach nur abzubilden, sondern daraus ein eigenständiges Kunstwerk mit individuellem Charakter zu entwickeln.
Mit der Butterfly Collection verbinde ich meine eigene kreative Handschrift mit der Idee von Verwandlung, Ausdruck und Individualität. Der Schmetterling steht sinnbildlich für Veränderung, Entwicklung und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen – Gedanken, die sich auch mit einer extravaganten und selbstbewussten Persönlichkeit verbinden lassen. Wer sich das Porträt ansieht, erkennt es sofort: leuchtend blaue Schmetterlinge, ein violetter Sternenhimmel, der Name in geschwungener Schrift – und mittendrin ein Mensch, der sich nicht verstecken will.
Ein Porträt, ein Lachen
und ein Moment für das Fotoalbum
Die Übergabe an Julian war für mich mehr als ein beiläufiger Moment bei einer Veranstaltung. Sie brachte meine künstlerische Arbeit in einen persönlichen Zusammenhang mit einem Menschen, der für auffällige Looks, Unterhaltung und einen unverwechselbaren Stil bekannt ist.
Der Moment selbst war herzlich und ausgelassen, so wie man es von einem solchen Abend erwartet: das gerahmte Bild zwischen uns, ein verschmitzter Gesichtsausdruck, ein breites Lächeln in die Kamera, dazu die Fotowand mit den Namen der Partner im Hintergrund. Es wurde gelacht, posiert und umarmt – und aus meiner Arbeit wurde plötzlich Teil eines echten Abends mit echten Menschen.
Genau das macht für mich den Reiz aus: Kunst, die nicht im Verborgenen bleibt, sondern jemandem überreicht wird, der sie sich zu eigen machen kann.
Manche Begegnungen sind anders
sie bleiben für immer im Bild
Begegnungen können auch manchmal anders sein. Nicht jede wird lang geplant, nicht jede dauert Stunden. Manche dauern nur einen Augenblick – und erinnern doch für immer. In einem Bild gefestigt: ein Blitzlicht, ein Lächeln, ein Rahmen, und aus einem flüchtigen Moment wird etwas, das bleibt.
Manche Begegnungen dauern nur einen Augenblick – und bleiben doch für immer. In einem Bild gefestigt.
Das weiß ich nicht nur als Künstler, sondern auch aus meiner Arbeit als Callboy: Entscheidend ist selten, wie lange eine Begegnung dauert, sondern wie echt sie ist. Auf der LAGERBOX Fashion Show habe ich das wieder gespürt – zwischen Selfies, Umarmungen und einem gemeinsamen Foto vor einem Kunstwerk, das nun für immer mit diesem Abend verbunden ist.
Zwei Ausdrucksformen
mit eigener Handschrift
Mode und bildende Kunst haben vieles gemeinsam. Beide können Geschichten erzählen, Emotionen vermitteln und Menschen dazu einladen, genauer hinzusehen. Während Kleidung den persönlichen Stil nach außen trägt, kann ein Kunstwerk eine Persönlichkeit auf ganz eigene Weise interpretieren.
Die LAGERBOX Fashion Show bot dafür einen passenden Rahmen. Zwischen außergewöhnlichen Entwürfen, prominenten Gästen und einer ungewöhnlichen Kulisse wurde deutlich, dass Kreativität nicht an klassische Orte gebunden ist. Entscheidend sind die Idee, die Umsetzung und der Mut, etwas Eigenes zu schaffen.
Für mich war die Verbindung aus Event, Begegnung und persönlicher Kunstübergabe deshalb ein besonderer Bestandteil dieses Abends.
Glamour mit Augenzwinkern
und ein Gast mit großen Ohren
Ein Modeabend lebt nicht nur von Designs und Prominenz, sondern auch von den Überraschungen am Rand. Mitten auf dem roten Teppich, vor der Wand der Partner und Sponsoren, wartete plötzlich Minnie Mouse auf ein Foto – rote Schleife, Punktekleid, gelbe Schuhe. Wer sich da nicht ein Lächeln abringen kann, dem ist nicht zu helfen.
Genau diese Mischung aus Glamour und Augenzwinkern, aus großem Auftritt und kleinem Spaß, machte den Abend für mich so sympathisch. Man nahm die Mode ernst, sich selbst aber nicht zu sehr – und das ist, finde ich, die beste Voraussetzung für einen gelungenen Abend.
Ein Abend,
der in Erinnerung bleibt
Die LAGERBOX Fashion Show in Berlin-Spandau zeigte, wie überraschend sich Mode, Entertainment und Kreativität miteinander verbinden lassen. Die prominenten Gäste, die unterschiedlichen Kollektionen und die außergewöhnliche Location machten das Event zu einem besonderen Treffpunkt der Berliner Society.
Für mich bleibt darüber hinaus die persönliche Verbindung zu meiner Butterfly Collection und dem eigens gestalteten Porträt von Julian F. M. Stoeckel im Mittelpunkt. Denn Kunst wird besonders spannend, wenn sie nicht nur betrachtet wird, sondern Teil einer Begegnung und einer Geschichte wird.
Und genau solche Momente sind es, die ich mit meiner künstlerischen Arbeit festhalten möchte.
Kurz beantwortet
Am 24. Oktober 2026 in Berlin-Spandau, in einer zur Fashion-Bühne umgebauten Lagerhalle.
Meine künstlerische Arbeit: individuell gestaltete Porträts, die Persönlichkeiten auf eigene Weise interpretieren – mit dem Schmetterling als Sinnbild für Verwandlung und Freiheit.
Julian F. M. Stoeckel, Gastgeber und Moderator des Abends.
Häufige Fragen
Beides lebt von Persönlichkeit und Begegnung. In meiner Kunst halte ich Menschen und Momente fest, in meiner Arbeit schenke ich ihnen Zeit.
Mehr zur Butterfly Collection findest du auf der Collection-Seite; bei Fragen melde dich gern direkt bei mir.
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Mode ist Ausdruck. Kunst ist Interpretation.
Und manchmal treffen beide genau im richtigen Moment aufeinander.
Danke an alle, die diesen Abend mit mir geteilt haben – und an Julian F. M. Stoeckel für die Einladung in seine Welt aus Mode und Glamour. Ich freue mich auf die nächste Begegnung, die für immer bleibt.
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